Amann Girrbach informiert: Mit der umfassenden Integration des 3-D-Druckers NextDent 5100 ermöglicht der Dentalhersteller mit Sitz in ab sofort seinen Kunden die additive Fertigung innerhalb des bewährten Ceramill-Workflows. Kurz nach Bekanntgabe der Kooperation mit 3-D-Systems, einem der größten Hersteller von 3-D-Druckern, wurde der NextDent 5100 nun vollständig in das Ceramill-System integriert.

30 Materialien für die Verarbeitung

Im Vergleich zu Wettbewerbssystemen arbeitet die additive Fertigungstechnologie von 3-D-Systems bis zu viermal schneller und deutlich kostengünstiger. Der NextDent 5100 kann mit dem umfangreichsten Portfolio an Druckharzen der Branche arbeiten: Zahntechnikern stehen 30 einzigartige, biokompatible und CE-zertifizierte Materialien von NextDent für eine breite Palette zahnmedizinischer Anwendungen zur Verfügung.

Ein großer Vorteil für Ceramill-User ist die umfassende Integration des NextDent 5100: Die Software-Schnittstelle für die Verwaltung und Bearbeitung der Dateien von 3D Systems (3D Sprint-Software) wurde vollständig in den Amann Girrbach Workflow integriert und fügt sich harmonisch in die Systemkette ein.

Software vollständig integriert

„Mit der Ergänzung unseres Ceramill Systems durch den NextDent 5100 können wir unseren Kunden einen noch funktionsreicheren Workflow bieten, der sie noch wettbewerbsfähiger und effizienter macht.“, so Christian Ermer, Leiter des Produktmanagements bei Amann Girrbach. „Sowohl Modelle als auch Brücken, Kronen und in Zukunft sogar Indikationen im prothetischen Bereich können extrem kostengünstig innerhalb des Ceramill Workflows hergestellt werden.“

Titelbild: Amann Girrbach