Amann Girrbach informiert: Mit dem neuen Ceramill Matik System fräsen Labore CoCr-Restaurationen mit perfekten Oberflächen, optimaler Präzision und Passung aus dem Vollen – und das im bewährten komfortablen Workflow.

Entscheidend für die herausragenden Ergebnisse, die Zahntechniker beim NEM-Hartmetall-Trockenfräsen erzielen, ist die perfekte Abstimmung aller Komponenten aufeinander, die das Unternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Koblach dank jahrzehntelanger Erfahrung mit der Entwicklung von CNC-Maschinen realisieren konnte.

Ruhiger Lauf, starker Drehmoment

Die stabile Monocoque-Bauweise der Ceramill Matik und die extrem laufruhige, aber drehmoment-starke Spindel bilden die Basis. Der eigens entwickelte Rigid-Steel-Halter nimmt die hohen Kräfte beim Hartmetallfräsen auf und verhindert Vibrationen. Werkzeuge mit speziellen Geometrien und maßgeschneiderten Beschichtungen runden das Gesamtpaket ab, das feinste Oberflächengüten und höchste Präzision mit minimalem Verschleiß verbindet.

Erste Anwender sind begeistert. Matthias Mützelburg von Neodent Zahntechnik in Berlin lobt die Performance: „Die Ceramill Matik arbeitet sich mit dem 3-mm-Schaft problemlos und schnell durch den CoCr-Blank.“ Auch eine neue Komfortfunktion kommt bei ihm bestens an: „Während die Maschine das Material trocken bearbeitet, werden die bereits abgetrennten Späne am Boden der Fräskammer immer wieder durch die Nassreinigung weggespült und in einem Separierbehälter gesammelt.“