Die Deutsche Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) unterstützt erneut zwei Forschungsprojekte mit insgesamt über 16.000 Euro. Vergeben wurden die Mittel auf der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft, die im Rahmen der internationalen Conseuro am 14. und 15. Juni 2019 in Berlin stattgefunden hat. Der von CP GABA GmbH mit Sitz in Hamburg gesponserte Wissenschaftsfonds unterstützt Forschungsvorhaben zur Förderung und Verbesserung der Mundgesundheit und zur Verhütung oraler Erkrankungen.

Wissenschaftsfonds unterstützt Prävention

Unter allen Einreichungen wurden in diesem Jahr von den Gutachtern und der Jury zwei Forschungsvorhaben als besonders förderwürdig befunden. Ein Betrag von 8.488 Euro ging an das Projekt „Adaptation oraler Mikroorganismen gegenüber zahnmedizinisch relevanten Antiseptika in vitro“ von Dr. Fabian Cieplik von der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Regensburg. Weitere Mittel in Höhe von 7.714 Euro erhielt Prof. Dr. Patrick Brzoska vom Lehrstuhl für Versorgungsforschung an der Universität Witten/Herdecke für das Projekt „Versorgungserwartungen und wahrgenommene Barrieren in der präventiven zahnärztlichen Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund“.

Wichtiger Beitrag für die Entwicklung der Forschung

Die Geförderten nahmen die Mittelzusage aus den Händen des DGPZM-Präsidenten Prof. Dr. Stefan Zimmer und Frau Sibel Ciftci M.Sc., Scientific Project Manager D-A-CH für CP GABA entgegen. Prof. Zimmer von der Universität Witten/Herdecke freute sich, dass ein Projekt aus der Grundlagenforschung und eines aus der Versorgungsforschung unterstützt werden kann. „Das unterstreicht die Breite der Fördermöglichkeit durch den DGPZM-Elmex-Wissenschaftsfonds“, so Zimmer. Er bedankte sich für das finanzielle Engagement der CP GABA. „Nur durch diese Kooperation ist es uns möglich, diese Projekte zu finanzieren und damit einen Beitrag zur Entwicklung der Forschung in der Zahnmedizin zu leisten.“