Orangedental informiert: „X-on spark“ wurde entwickelt, um als erster Speicherfolien-Scanner direkt griffbereit im Behandlungszimmer zu stehen. Wie Sensoren auch, sei der Scanner im Handumdrehen einsatzfähig, wobei die flexiblen Speicherfolien in unterschiedlichen Größen das Verfahren für den Patienten erheblich erleichterten. Dieser habe ab sofort kein unangenehmes, sperriges Gerät mehr im Mund – und natürlich auch keine Metallschiene.

Das neue Produkt vereint die Vorteile der beiden aktuell existierenden Methoden in einem System. „Dank der patentierten Line-Stream-Scanning-Technologie (LSS) gelang es uns eine Lösung für die Probleme bisheriger Scanner zu finden“, so das Unternehmen.

Kompakt und schnell

In der Entwicklung habe man vier wichtige Aspekte optimiert: Größe, Strahlenbelastung, Bildqualität und Geschwindigkeit. Zahnärzte können X-on spark aufgrund seiner kompakten Größe (12 x 18 x 6 Zentimeter) direkt neben dem Behandlungsstuhl positionieren. Die Strahlendosis sei ausgesprochen niedrig: Bei Verwendung der speziellen HD-Speicherfolien liegt diese bei lediglich 80 mSv.

Das Gerät benötigt laut Produktinfo drei Sekunden für das Scannen einer Speicherfolie und biete eine hervorragende Bildqualität mit einer Auflösung von 35 lp/mm.