Das Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein hat den Kursbetrieb wieder aufgenommen. „Wir sind wieder da“, freut sich Vorstandsreferent für die Fortbildung ZFA Dr. Hans-Jürgen Weller nach den ersten erfolgreichen Testveranstaltungen.

Für den reibungslosen Kursablauf in Coronazeiten wurde ein umfangreiches Hygienekonzept nach den Vorgaben des Landes NRW erarbeitet. Konkret heißt das: Einhaltung des Mindestabstands, Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung (außer am Sitzplatz), fest zugewiesene Sitzplätze und feste Laufwege in jedem Kursraum, um Begegnungen der Teilnehmer zu vermeiden. Referenten und Teilnehmer werden vor den einzelnen Veranstaltungen ausführlich über die Regelungen informiert.

Hygieneregeln stoßen auf große Akzeptanz

Nach den ersten Veranstaltungen konnten die Verantwortlichen eine positive Bilanz ziehen. „Bei Kursteilnehmern und Referenten ist das Konzept auf große Akzeptanz gestoßen“, resümierte Dr. Dr. Georg Arentowicz, Vorstandsreferent für die zahnärztliche Fortbildung. „Unser nächstes Ziel ist nun die Aufnahme des Regelbetriebs nach den Sommerferien.“

Der Präsident der Zahnärztekammer Nordrhein Dr. Ralf Hausweiler zeigte sich erfreut: „Die regelmäßige berufliche Fortbildung der Zahnärztinnen, Zahnärzte und der Praxisteams in Nordrhein ist für uns ein hohes Gut und dient vor allem dem Wohl der Patienten. Es freut mich sehr, dass eine lange Phase der Unsicherheit nun vorbei ist und wir wieder qualitativ hochwertige Veranstaltungen anbieten können.“ Weller ist optimistisch, ab August 2020 wieder ein gewohnt umfangreiches Fortbildungsprogramm anbieten zu können: „Corona hat ganz Deutschland lahmgelegt, auch das KHI ausgebremst. Aber stoppen lassen wir uns von Corona nicht!“ Weitere Informationen und das Kursprogramm gibt es auf der Homepage der ZÄK Nordrhein.

Titelbild: Paprotny/ZÄK NR