Für Liebhaber der wissenschaftlichen Auseinandersetzung und alle fortbildungsinteressierten Zahnärzte ist Samstag, der 1. Dezember 2018, ein Muss im Terminkalender. Dann geht im Universitätsklinikum Heidelberg die nächste Runde in der Reihe „APW-Kontrovers“ aufs Podium.

Das diesjährige „Heidelberger Kolloquium“ widmet sich dem Thema „Wo ist Implantieren sinnvoll? Wo gibt es heute bessere Alternativen?“ Die Experten

  • Prof. Dr. Christoph Lux (Kieferorthopädie)
  • Prof. Dr. Peter Rammelsberg (Zahnärztliche Prothetik)
  • Prof. Dr. Christian Mertens (Implantologie) und
  • Prof. Dr. Cornelia Frese (Zahnerhaltung)

werden unter der Moderation von Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle aus ihrer jeweiligen Fachrichtung Lösungen für das Schließen oder Belassen von Zahnlücken auf Basis zweier kritischer Fallplandiskussionen entwickeln.

Die vorgeschlagenen Therapieansätze werden anschließend in einer Round-Table-Diskussion unter Einbeziehen des Auditoriums abgewogen. Der besondere Reiz dieser Veranstaltung entwickelt sich anhand der programmierten Gegensätze, die in den alternativen Ansätzen der einzelnen Fachgebiete implementiert sind. Ein halbstündiges Resümee schließt die Veranstaltung ab.

Anmeldungen zur Veranstaltung sind auf der Internetseite der APW oder bei Monika Huppertz, E-Mail apw.huppertz@dgzmk.de, möglich.

Titelbild: Kopfklinik und Mund-, Zahn- und Kieferklinik der Universität Heidelberg (Foto: Universitätsklinikum Heidelberg)