Infinident informiert: Seit 2015 bietet das Unternehmen als einer der Pioniere im Lasersinterverfahren hergestellte Modellgussprothesen an. Jetzt hat das Unternehmen mit Sitz in Darmstadt sein Angebot an digital hergestellten Modellgussprothesen erweitert.

Mit dem im Lasersinterverfahren hergestellten Individual PF erhält das Labor seit vier Jahren eine hochwertige herausnehmbare Klammerprothese, die komplett frei von Supportresten und glanzperlengestrahlt ausgeliefert wird. Das ab sofort verfügbare Individual PF hs (high shine) erweitert diese Eigenschaften zusätzlich um eine hochglänzende Oberfläche zur noch einfacheren Weiterverarbeitung der Prothesen im Dentallabor.

Positives Kundenfeedback

„Nach umfangreichen Betatests und einem durchweg positiven Kundenfeedback sind wir davon überzeugt, dass wir die bereits hohe Qualität bei digital hergestellten Klammerprothesen nochmals verbessern konnten. So entfällt nahezu vollständig das aufwendige Polieren im Dentallabor und die Zahntechnikerinnen und Zahntechniker können sich verstärkt auf die Ästhetik im Rahmen der Fertigstellung konzentrieren“, kommentiert Geschäftsführer Thomas Fries die Erweiterung des Materialangebots. Die Vorteile beider Varianten im Überblick:

  • Hohe Ermüdungsfestigkeit durch homogene Gefügestruktur,
  • Weiterverarbeitung wie gegossene Teilprothesen,
  • deutlich höhere Geometriefreiheit als im Gussverfahren (somit können auch Tertiärstrukturen, Stegreiter, Retensionsnetze und vieles mehr hergestellt werden).
  • nur wenig manuelle Nacharbeit durch den Infinident-Produktionsprozess.

Die Bereitstellung der Konstruktionsdaten erfolgt als offene STL-Datei aus allen bewährten Software-Modulen wie Exocad PartialCADApp, InLab Partial Framework, 3Shape Removable Partial Framework etc.

Das Titelbild zeigt eine Bauplattform von Infiniten. Bild: Infinident