Man weiß, was sie anrichtet, kennt aber nicht ihre Ursache: Die Schmelzbildungsstörung Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) hat verschiedene Ausprägungen – von opaken Flecken bis zu stark bröckelnden Kreidezähnen. Prof. Dr. Katrin Bekes, MME, vom Fachbereich Kinderzahnheilkunde an der Universitätszahnklinik Wien fasst zusammen, was bisher über MIH wissenschaftlich belegt ist und wo weiter Forschungsbedarf besteht. Zudem gibt sie im Video Tipps für die Behandlungsplanung in der Praxis.