TV-Wartezimmer informiert: Ein ästhetisches Lächeln, eine deutliche Aussprache, erfolgreiches Zerkauen des Essens – Zähne erfüllen viele Funktionen! Aber der Verlust eines oder mehrerer Zähne beeinträchtigt diese Funktionen und ist nicht selten, denn Karies oder Zahnbetterkrankungen aber auch Verletzungen oder Unfälle können die Ursachen dafür sein.

Eine Zahn-Prothese kann die verlorene Lebensqualität zurückbringen, allerdings birgt sie mögliche Nachteile wie Schmerzen im Kiefer, wunde Stellen, Drücken oder Wackeln des Zahnersatzes. Dazu kommt die Angst der Patienten, die Prothese beim Lachen oder Sprechen zu verlieren. Der neue TV-Wartezimmer-Film Mini-Implantate (Prothesenstabilisierung) erklärt jetzt diese Lösung, mit denen sich Zahnprothesen gut positionieren lassen. Die Prothesen werden an vier bis sechs kleinen “Druckknöpfen” befestigt und dadurch stabil gehalten. “Im Gegensatz zu klassischen Implantaten sind Mini-Implantate nur aus einem einzigen Stück gefertigt und im Durchmesser deutlich reduziert!”, weiß Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer.

Allein im Fachbereich Dentalmedizin bietet das Freisinger Unternehmen über 140 Patientenfilme an. Denn so klären heutzutage Ärzte in modernen Praxen und Kliniken ihre Patienten schon im Wartezimmer auf. Insgesamt bietet Europas größtes Gesundheits-TV-Netzwerk seinen Kunden knapp 800 Patientenfilme an. Darüber hinaus zeigt das abwechslungsreiche, stets aktualisierte Programm auch Praxis-Präsentationen, Nachrichten sowie Unterhaltung – und verkürzt so die gefühlte Wartezeit der Patienten.