Die Corona-Krise dominiert seit Wochen unseren Alltag, auch in den Zahnarztpraxen. Solidarität ist das Gebot der Stunde. Das hat sich auch die Firma Kettenbach zu Herzen genommen und überlegt, welchen Teil sie dazu beitragen kann. In gemeinsamer Anstrengung ist es gelungen, die eigene Produktion zügig umzustellen und mit staatlicher Sondergenehmigung den Praxen schnellstmöglich das Händedesinfektionsmittel Simpa anzubieten.

WHO-Rezeptur

Bild: Kettenbach

Händedesinfektion ist im Rahmen der Hygieneregeln eines der wichtigen Elemente, um der Ausbreitung von Covid-19 Einhalt zu gebieten. Leider sind die üblichen Quellen derzeit oft nicht lieferfähig und Angebote aus dem Internet häufig unseriös oder überteuert. Mit Simpa können Zahnarztpraxen nun ein Händedesinfektionsmittel direkt von Kettenbach erwerben. Dabei produziert die Firma Kettenbach Simpa auf Basis einer Rezeptur der WHO an ihrem Standort in Eschenburg, also „Made in Germany“.

Simpa ist eine Lösung zur hygienischen Händedesinfektion auf Propanol-Basis für den professionellen Einsatz und ist auch für den chirurgischen Gebrauch geeignet. Wirksam ist Simpa gegen die relevanten Viren, Bakterien und Pilze; enthaltene Feuchtigkeitsspender wirken dem Austrocknen der Haut entgegen. Das Produkt wird im 5-Liter-Kanister angeboten und kann direkt ab Lager geliefert werden. Darüber hinaus werden in Kürze weitere Gebindegrößen zur Verfügung stehen. Neben der Versorgung der Zahnarztpraxen bundesweit unterstützt Kettenbach im regionalen Umfeld Gemeinden, Krankenhäuser, Altenheime und Schulen mit Simpa.

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