„Kindeswohlgefährdung und häusliche Gewalt – sieh hin und tu was!“ – das Thema des diesjährigen Studententags am Samstag, 10. November 2018 im Rahmen des Kongresses zum Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt (Main) ist brisant.

Zahnmedizinern kommt eine besondere Verantwortung zu, wenn sie offensichtliche Spuren von Gewalteinwirkung oder Misshandlung bei ihren Patienten entdecken. Wie erkennt man das richtig, was ist im Fall des Falles zu tun? Diesen Fragen wird in diesem Jahr auf dem Studententag nachgegangen. Zu den Referenten des spannenden Vormittags gehören unter anderem Prof. Christian Splieth und Dr. Dr. Claus Grundmann. Außerdem gibt es Informationen zu Hilfsprojekten und Famulaturen.

Vergünstigte Teilnahmegebühr

Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) lädt alle Studierenden bundesweit ein, den Studententag und auch den wissenschaftlichen Kongress in Frankfurt zu besuchen. Die Registrierungsgebühr für Studierende beträgt 15 Euro pro Tag.

Die DGZMK möchte auch in diesem Jahr die Studierenden der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde bei ihrer Teilnahme unterstützen. Daher bietet sie ihren studentischen Mitgliedern neben einem interessanten Programm erneut eine Reisekostenbeihilfe in Höhe von 50 Euro an. Die ersten hundert Antragsteller vor Ort kommen in den Genuss dieser Unterstützung.

Antrag auf Reisekostenbeihilfe

Das Antragformular dazu ist am Stand von „young dentists²“ (Ebene C3) erhältlich. Dann muss dieses Formular ausgefüllt am Stand der DGZMK (Ebene C2) abgeben werden. Voraussetzung für die Beihilfe ist ein geeigneter Nachweis der Immatrikulation und der Teilnahme am Kongress, zum Beispieldurch Vorlage eines gültigen Studentenausweises und der Teilnahmebescheinigung.

Die DGZMK freut sich auf zahlreiches Erscheinen der Studierenden auf dem Deutschen Zahnärztetag, der sich diesmal dem Erkennen, Beherrschen und Vermeiden von Misserfolgen widmet – denn: Wissenschafft Zukunft. MB/MM

Titelbild: DGZMK/Spillner