DIE ZA informiert: Als Voraussetzung für einen Zuschuss der privaten Krankenversicherung beziehungsweise der Beihilfestelle kommt dem Heil- und Kostenplan, kurz HKP, eine enorme Bedeutung zu. Mit ihm entscheidet sich nicht nur, welche Positionen vom Kostenerstatter übernommen werden. Oft steht und fällt mit ihm die generelle Entscheidung seitens der Patienten über die Durchführung der Behandlung. So kommt es nicht selten vor, dass Patienten nach einem gänzlich oder teilweise abgelehnten HKP die Behandlung nicht durchführen lassen – selbst, wenn sie medizinisch notwendig ist.

Nicht nur Umsatz-, auch Vertrauensverlust

Zahnärzten und Kieferorthopäden geht dadurch nicht nur Umsatz verloren, auch das Vertrauensverhältnis zwischen ihnen und ihren Patienten kann darunter leiden. Das neue Angebot der ZA setzt genau an diesem Punkt an: wird der HKP nicht vollständig bewilligt, können Zahnärzte und Kieferorthopäden DIE ZA mit der Stellungnahme zum HKP beauftragen. Hierdurch kann der Patient auf eine höhere Kostenübernahme seitens der Beihilfestelle oder privaten Krankenversicherung hoffen.

Dienstleistung mit Potenzial

ZA-Vorstandsmitglied Holger Brettschneider sieht großes Potenzial in der neuen Dienstleistung: „Die Gründe, die für das neue Produkt sprechen, liegen auf der Hand: DIE ZA ist als berufsständisches Unternehmen mit ihrer über 30 Jahre lang gesammelten Expertise tief im Thema und gewappnet im Umgang mit Kostenerstattern. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Kostenübernahme. Durch die Beauftragung der ZA spart der behandelnde Zahnarzt nicht nur Zeit, die er sinnvoll für seine Patienten nutzen kann, er erzielt zugleich auch höhere Erträge für seine Praxis. Und nach positivem Bescheid über den HKP seitens des Kostenerstatters fällt es den Patienten selbstverständlich leichter, sich für die Durchführung der geplanten Behandlung zu entscheiden.“

Mit der Aufnahme des neuen Produkts in ihr Leistungsportfolio macht sich DIE ZA gleichermaßen für Zahnärzteschaft und Patienten stark.

DIE ZA – Zahnärzte für Zahnärzte

Vor 30 Jahren als Selbsthilfeorganisation von Zahnärzten für Zahnärzte gegründet, macht sich DIE ZA auch heute für die freiberufliche Zahnärzteschaft stark. Der Erfolg ruht dabei auf zwei Säulen:
Eine Säule ist die ZA eG, die tief in der Dentalwelt verwurzelte Genossenschaft. Sie erfüllt ihren Förderauftrag seit dem Start der GOZ ‘88 mit hochwertiger Beratung auf Augenhöhe und einem breiten Spektrum an Coachings und Seminaren. Die zweite Säule ist die bereits 1999 als Tochtergesellschaft ins Leben gerufene ZA AG mit ihren dienstleistungsstarken Factoring-Produkten. Mit großer Branchenkenntnis und Know-how über den Praxisalltag bietet sie maßgeschneiderte Services und innovative Lösungen.

Gemeinsam stärken ZA eG und ZA AG als DIE ZA die Werte und Ziele der unabhängigen Zahnärzteschaft. Ausgehend vom Hauptsitz in Düsseldorf mit 130 Mitarbeitern, den Geschäftsstellen in Stade und München sowie einem über ganz Deutschland gespanntem Vertriebsnetz steht die DIE ZA mit hoher Fachkompetenz und Leistungsfähigkeit an der Seite von bundesweit mehr als 4.000 Praxen.

Titelbild: Marina Lohrbach/shutterstock.com