Wie wirken Licht und Farben auf das Wohlbefinden von Patienten, Behandler und Teams? Welche Trends gibt es heute bei der Einrichtung oder Renovierung einer Praxis? Worauf legen Frauen bei der Praxiseinrichtung Wert? Und welche Einrichtungssünden lassen sich vermeiden? Antworten auf diese Fragen gab Nadja Aufterbeck, Innenarchitektin bei van der Ven Dental in Ratingen, beim ladies dental talk Mitte Mai 2019.

Initiatorin Dr. Karin Uphoff, Mit-Initiatorin ZTM Relindis Tegtmeier (Dentallabor Tegtmeier), Gastgeber Lars Gärtner (van der Ven Dental) sowie die Partner ApoBank und PVS dental hatten die diplomierte Architektin und Innenarchitektin gebeten, ihre Erfahrungen zum Thema „Die Praxis als Wohlfühlort“ mit den Teilnehmerinnen des ladies dental talk zu teilen.

Praxis mit Personality statt 0/8/15

„Ich gestalte lieber eine Praxis mit Personality statt der 0/8/15-Praxis. Mein Herz hängt an schönen Räumen, in denen man sich gerne aufhält und die auch kluge Lösungen für das Personal bereithalten. Gerade beim heutigen Fachpersonalmangel ist das ein Mehrwert, mit dem man auch Mitarbeiter an sich binden kann“, erzählt Nadja Aufterbeck.

Die Leidenschaft für Farben, Formen und Gestaltung merkt man der sympathischen Mittdreißigerin sofort an. Praxisinhabern erfüllt sie gern den Wunsch nach einer individuellen Praxis mit Augenzwinkern. „Ich unterstreiche die Persönlichkeit meines Kunden – und integriere seinen Praxis-Standort, seine Persönlichkeit und die seines Teams, seine Vorlieben und Logofarben. So entstehen tolle, individuelle Lösungen, die Patienten, Team und Behandler langfristig überzeugen und begeistern.“

Kleine Veränderungen, große Wirkung

Doch es muss nicht die komplette Praxis-Neueinrichtung sein, auch bei der Renovierung oder Gestaltung eines einzelnen Raums lassen sich kreative Akzente setzen: „Ich verstehe mich als Ideengeberin und möchte, dass meine Kunden Anregungen mitnehmen. Schon eine frische Wandfarbe oder eine auffällige Grafik bewirken ein ganz neues Erscheinungsbild“, betont Aufterbeck.

Und die Innenarchitektin verrät noch einen Tipp, den man sofort umsetzen kann: „Denken Sie mal um die Ecke und verwenden nicht ausschließlich Dentalprodukte. Ein in die Wand eingelassener Handtuchspender, eine pfiffige Design-Garderobe oder eine auffällige, farbige Uhr erweitern das Einrichtungsspektrum immens. Kleinigkeiten, die einen großen Effekt erzielen.“

Im Trend: Zahnärztinnen bevorzugen schrittweise Praxiserweiterung

Damit eine Praxiseinrichtung stimmig ist, muss sie nicht nur zur Persönlichkeit, sondern auch zum Lebenskonzept passen. Darauf legen insbesondere weibliche Praxisinhaber Wert. Und der Frauenanteil hat nicht nur in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen, er wird laut einer Hochrechnung der Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2018“ der Stiftung Gesundheit auch künftig bei Ärzten und Zahnärzten weiter deutlich ansteigen.

Derzeit sind bundesweit 54 Prozent Männer und 46 Prozent Frauen in der ambulanten Patientenversorgung tätig. In fünf Jahren bereits, so die Prognose, werden die Frauen die Mehrheit stellen. Und die fordern ganz klar die Anpassung des Berufs an die weibliche Lebenssituation. Zahnmedizinerinnen wollen heute – wie die meisten berufstätige Frauen – Kinder und Karriere sowie ein Privatleben, das nicht aufgrund des Berufs zurückstecken muss.

Zahnärztin, Frau, Mutter: Die Praxis muss zum Leben passen

So ist für Zahnmedizinerinnen beispielsweise die sukzessive Praxiserweiterung typisch, weiß Einrichtungsexpertin Aufterbeck, selbst zweifache Mutter. Die meisten Zahnärztinnen haben bereits bei der Praxisbesichtigung konkrete Vorstellungen von der Raumnutzung, starten jedoch zunächst bewusst mit wenigen Räumen und vergrößerten dann schrittweise.

Ein Trend, den nicht nur die Teilnehmerinnen des ladies dental talks bestätigten. Auch Birte Klünder, Finanzexpertin bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (ApoBank), hat diese Erfahrung oft gemacht: „Frauen starten mit einem geringeren Investitionsvolumen als Männer. Der Wunsch, Patienten zu helfen, steht meist über dem, eine repräsentative und technisch vollausgestattete Praxis zu besitzen. Männer dagegen geben gern deutlich mehr für die Praxiseinrichtung aus.“

Laut der jüngsten „Existenzgründungsanalyse Zahnärzte“, die die ApoBank gemeinsam mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) jährlich durchführt, investieren Frauen rund 7 Prozent bei Praxisgründungen und rund 19 Prozent bei Praxisübernahmen weniger.

Noch freie Räume clever nutzen

Übrigens: Wer anfangs mehr Raumkapazität zur Verfügung hat, als er gerade bedienen kann, muss jedoch weder mit leeren Zimmern noch mit hässlichen „Kistenlagern“ vorliebnehmen. Sinnvoller ist es, vorab bereits die Installationen in Boden und Wänden einzubringen und eine andere Nutzung zu erwägen, rät Nadja Aufterbeck. Ob als separaten Besprechungsraum, VIP-Raum für Privatpatienten, separates Wartezimmer für Prophylaxepatienten, Umkleideraum, Aufenthaltsraum fürs Personal oder als privaten Rückzugsort – Möglichkeiten gibt es viele.

„Ich hatte eine Kieferorthopädin, die in einem überzähligen Raum für ihre Kinder und die Kinder ihrer Angestellten ein Kinderzimmer eingerichtet hat“, erinnert sich die Einrichtungsexpertin. „Nach Bedarf wird eine Babysitterin angestellt. Sind die Kinder nicht da, haben die Angestellten den Raum zur Verfügung, in dem sie ihre Mittagspause verbringen können. Ich finde das eine sehr kluge Planung.“

Aufgemöbelt: Wohnzimmer-Charakter statt Hightech-Wüste

Die wachsende Anzahl der Zahnärztinnen bringt auch Konsequenzen für Hersteller und Dentaldepots. Das klassische Marketingkonzept „Pink it and shrink it“ funktioniert nicht. Frauen wollen keine „Barbie-Praxis“, sondern kluge und ästhetische Lösungen.

Deshalb bewerteten es die Teilnehmerinnen als besonders positiv, dass Dentaldepots wie van der Ven vermehrt auf weibliche Fachplaner wie Nadja Aufterbeck setzen. Denn die Innenarchitektin und Mutter kennt die Bedürfnisse ihrer Kundinnen: „Frauen fordern Beratung und Kommunikation auf Augenhöhe, Einfühlungsvermögen statt Dominanzverhalten und einen konkreten Nutzen für ihre Praxis statt Technik-Overkill.“

Ausstellung präsentiert neueste Trends

Bei einer Führung durch die van der Ven-Ausstellung demonstrierte die Innenarchitektin anhand unterschiedlicher Einrichtungswelten, was eine Praxis für Patienten, Personal und Behandler besonders macht. Grundsätzlich auf dem Vormarsch ist der Wohnzimmer-Charakter statt der Hightech-Wüste: Bequeme Sitzmöbel lösen harte Stühle ab, Schränke kommen mit kleinen Füßchen daher, die leicht und zierlich anmuten, außergewöhnliche Wand-Objekte bringen Farbtupfer und akustische Verbesserungen in die Praxis und wohnliche Wand- und Möbelfarben verdrängen das zahnärztliche Einheitsweiß.

Designklassiker als Blickfang

Auch Designklassiker sind ein besonderer Blickfang. Durch die Zusammenarbeit mit hochrangigen Möbelfirmen wie Vitra oder USM kann zum Beispiel van der Ven Designmöbel zu günstigen Konditionen anbieten. Angst vor dem Einsatz von hochwertigen Stoffsesseln in der Praxis muss man aber nicht haben, betont die Einrichtungsexpertin: „Die Möbel, die wir anbieten, sind dafür gemacht, dass man dort 100.000 Mal darauf sitzt und nicht nur 50 Mal wie auf dem Fernsehsessel günstiger Möbelmärkte. Man kann sie imprägnieren, reinigen oder neu beziehen lassen – das ist eine Investition in die Zukunft und bedeutet auch Nachhaltigkeit. Viele Patienten informieren sich außerdem im Internet, welche Praxis sie aufsuchen. Da bietet ein eindrucksvolles Ambiente auch ein Alleinstellungsmerkmal“, so Aufterbeck.

Inspirierende Themenwelten – von poppig bis monochrom

Ob „Natur-Praxis“, „Männerkoje“, skandinavisch-poppig oder monochrom – für jeden Geschmack bieten die verschiedenen Themenwelten in der Ausstellung zahlreiche Anregungen. Während in der „Natur-Praxis“ die Farbe Grün den Ton angibt, naturalistische Materialien und ein warmer Holzboden Entspannung und Leichtigkeit verbreiten, dominieren im „skandinavisch-poppigen Behandlungsraum“ die Farben Schwarz und Weiß.

Eine Alternative zu Laminat oder Parkett bietet hier ein Vinylboden mit schwarz-weißer Musterung. Wichtig: „Immer in einen hochwertigen Boden investieren statt ein Baumarkt-Produkt zu kaufen – das macht sich langfristig bezahlt“, rät Nadja Aufterbeck.

Außergewöhnlich präsentiert sich ein monochromer Gestaltungvorschlag in zartem Grau – der Lieblingsraum der Innenarchitektin. Der Behandlungsstuhl bildet durch den monochromen Bezug und die Lackierung eine farbliche Einheit und verschmilzt mit dem Raum, denn die Farbe wird in der Behandlungszeile und Wandgestaltung fortgeführt. Der Effekt: ein außergewöhnliches und stimmiges Behandlungszimmer, das auffällt – und gefällt.

Typisch männlich dagegen präsentiert sich die sogenannte Männer-Koje in dunklen Farben, edlen Materialen wie Bezugsstoffen aus Leder und einer aufwendigen Verlegung des Holzbodens in Diagonalen. Ein Einrichtungsvorschlag, der ein erfolgreiches Berufsleben repräsentiert – nicht aber unbedingt den weiblichen Geschmack widerspiegelt.

Stil mit Gefühl – Nebenschauplätze gekonnt in Szene setzen

In jeder Praxis lassen sich zudem Nebenschauplätze gekonnt in Szene setzen – und damit an unerwarteter Stelle ein Wow-Effekt erzielen. So kann ein Mundhygieneraum schon mal komplett in knalligem Gelb gestaltet werden. „Das ist ungewöhnlich, aber in Räumen, in denen man sich nicht lange aufhält, durchaus möglich“, so Aufterbeck.

Auch ein barrierefreies WC muss nicht aussehen wie im Sanitätshaus. Neben dem unterfahrbaren Waschbecken und bestimmten Abstandsflächen ist hier eine freie Gestaltung möglich. Selbst ein Röntgenraum kann zu einem Hingucker werden, wenn er monochrom gestaltet wird. „So stehen die Geräte im Vordergrund und kommen zur Geltung“, sagt Nadja Aufterbeck. „Ein OPG lässt sich vor einer farbigen Wand perfekt inszenieren.“

Dos und Don’ts bei der Praxiseinrichtung – die fünf häufigsten Einrichtungssünden

Anhand zahlreicher Vorher-Nachher-Fotos vermittelte Nadja Aufterbeck Einblicke in Praxen, die sie umgestaltet hat. Auffällig dabei: In vielen Praxen finden sich ähnliche Gestaltungsfehler. Zu dunkel, zu unruhig, nicht barrierefrei – die Expertin erläutert die fünf häufigsten Einrichtungssünden und wie man sie vermeidet.

Düstere Räume – Licht als „Praxis-Highlight“ nutzen: In vielen Praxen ist es zu dunkel. Das wirkt nicht nur wenig einladend, sondern nimmt den Mitarbeitern auch die Effizienz. Doch eine bloße Vielzahl an Leuchten bedeutet nicht automatisch große Helligkeit – wenn minderwertige Leuchtmittel aus dem Baumarkt verwendet und diese auch noch falsch platziert werden. Helligkeit kommt erst dann zustande, wenn die Wände das Licht reflektieren. Deshalb nutzen angefertigte LED-Panels – zum Beispiel Wandstrahler, die die Decke anleuchten, neben einer großen Deckenleuchte – viel mehr als eine Armada an LEDs in der Decke. Übrigens: Stimmt die Beleuchtungsstärke, steigt die auch Produktivität bei Zahnarzt und Team an – um bis zu 60 Prozent.

Nadja Aufterbecks Tipp: „Nutzen Sie Licht zudem als bewusstes Gestaltungselement. Mit Licht können Sie Wände inszenieren oder einen langen Flur optisch unterbrechen und interessanter gestalten, indem Sie zum Beispiel wunderschöne Lichtkegel auf den Boden zeichnen.“

Barrieren statt Barrierefreiheit – Hindernisse abbauen: Viele Treppen, dunkle Flure oder zu schmale Türen erschweren oft den Zugang zur Praxis. Ebenerdige Zugänge, Rampen oder Aufzüge, breite Gänge und abgesenkte Empfangstresen erleichtern nicht nur Rollstuhlfahrern den Praxisbesuch. Mit gut ausgeleuchteten Gängen, rutschfreien Bodenbelägen und gut lesbaren Schildern bauen Sie Barrieren ab und ermöglichen auch Patienten mit Rollatoren, Kinderwagen oder Sehgeschädigten den einfachen Praxiszugang. Das Behinderten-WC kann zusätzlich auch noch mit schöner Gestaltung punkten.

Unzureichende Akustik – Störgeräusche eliminieren: Wer möchte im Wartezimmer schon den Geräuschen aus dem WC lauschen? Eine fehlende Schalldämmung begünstigt Hall und störende Nebengeräusche aus anderen Räumen. Auch ermöglichen fehlende akustische Abtrennungen, dass Patienten im Wartebereich die Gespräche an der Rezeption mithören – der Datenschutz lässt grüßen! „Machen Sie sich bereits vor der Renovierung Gedanken über die Akustik – denn nachträgliche Einbauten sind teurer, unwirksamer und nicht unbedingt schöner“, rät Nadja Aufterbeck. Gerade im Behandlungszimmer, wo man nicht mit schallabsorbierenden Materialien wie Teppichen oder Gardinen arbeiten kann, sollte man sich im Vorfeld darüber klar sein, ob eine Vorrichtung zur Verbesserung der Akustik nötig ist.

Unterschiedliche Bodenbeläge – eine harmonische Basis schaffen: Uneinheitliche Bodenbeläge ohne harmonische Übergänge – das wirkt zusammengestoppelt und lieblos. Zudem entstehen leicht Stolperfallen durch das unterschiedliche Bodenniveau. Damit das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Bodenanschlüsse nicht wie eine Notlösung, sondern wie ein gewolltes Gestaltungelement wirkt, lassen sich aus dem alten Boden Teile herauslösen und in den neuen Boden integrieren – ein fließender Übergang oder sogar ein kleines Kunstwerk entsteht.

Nadja Aufterbecks Tipp: „Hochwertige Vinylböden sind eine gute Investition: Sie halten viele Jahre und lassen sich auch mal abschleifen. Weitere Vorteile sind die geringe Aufbauhöhe und die kurzen Trocknungszeiten – so ist der Boden schnell verlegt.“

Optische Unruhe – die Macht der Farben für ein durchgängiges Konzept nutzen: Alte oder nicht zusammenpassende Möbel im Wartezimmer, wahllose Dekorationsartikel oder unmotiviert hängende Bilder – all das trägt zu einem wirren und unaufgeräumten Charakter bei. Viele kleine Gegenstände verweigern dem betrachtenden Auge den optischen Halt. Einbauschränke lassen dezent alles hinter schicken Türen verschwinden, was nicht fürs Patientenauge gedacht ist. Leere Flächen wirken sauber und aufgeräumt. Ein durchgängiges Farbkonzept, das die Corporate Identity der Praxis aufgreift, beruhigt das Auge und wirkt hochwertig. Ein vom Vorgänger übernommener Empfangstresen kann farblich angepasst oder verkleidet werden und passt nun auch optisch ins Bild. Einzelne, farblich abgestimmte Objekte wie ein schöner Sessel im Wartezimmer, Vorhänge oder Bilder setzen gekonnte Akzente.

Entspannte Atmosphäre, entspannte Patienten

Am Ende des Abends waren sich die Teilnehmerinnen einig: Es gibt viele Möglichkeiten, die eigene Praxis ästhetisch und individuell zu gestalten. Eine entspannte Atmosphäre korreliert mit entspannten Patienten und Mitarbeitern. „Das gilt auch für uns als Labor“, stimmte Mit-Initiatorin Relindis Tegtmeier zu. Dabei ist nicht immer ein großes Budget nötig, um einen Wohlfühlort für sich, sein Team und seine Patienten zu schaffen. Und falls doch, stemmen die Zahnärztinnen auch das – im Zweifelsfall mit ihrem Geheimrezept: step by step.

Lars Gärtner, geschäftsführender Gesellschafter von van der Ven, stellte sich als einziger Mann in der ladies dental talk-Runde dem Interview von ldt-Initiatorin Dr. Karin Uphoff. Der ehemalige Schauspieler, der in so erfolgreichen Serien wie Stromberg oder Tatort mitgespielt hat und den Deutschen Fernsehpreis gewonnen hat, verstärkt seit 2008 das Familienunternehmen van der Ven. Die Tücken der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind dem zeitweise alleinerziehenden Vater aus eigener Erfahrung vertraut. Nicht zuletzt deshalb unterstützt er seine Mitarbeiterinnen wie Nadja Aufterbeck mit familienfreundlichen Teilzeitmodellen.

Als Expertinnen begleiteten den Abend in Ratingen Birte Klünder, Finanzexpertin bei der ApoBank, Silke Vergeld, PVS dental, Steuerberaterin Kirsten Steiner, Enxing. Plantenberg. Uphues Steuerberater sowie Martina Stuppy, E-Learning-Plattform E-Wise. Weitere Infos zum ladies dental talk und alle Termine auf www.ladies-dental-talk.de.

Monia Geitz, Troisdorf (dentatexter.de)

ladies dental talk – die nächsten Termine

Die Fortbildungsabende des ladies dental talk sind offen, fröhlich, bunt, unterhaltsam – besonders. Mit einer einzigartigen Mischung aus unternehmerischen und fachlichen Impulsen. In besonderen Locations können sich Zahnärztinnen mit Kolleginnen austauschen, sich von den Geschichten regionaler Führungsfrauen inspirieren lassen und ausgewählte Expertinnen bei Fragen der Praxisführung zu Rate ziehen.

Stade, 11. September 2019: „Praxisgestaltung und Kooperation – Wohin soll die Reise gehen?“ mit Fachanwältin Katharina Wichmann in der Mühle Jork

Hamburg, 25. September 2019: „Gesunde Zähne – gesunder Körper!“ ganzheitliche Möglichkeiten in der modernen Zahnmedizin mit Dr. med. dent. Kirsten Hollinder im Mazza Hamburg

Friedrichshafen, 18. Oktober 2019: „Über den Tellerrand blicken“ exklusiver Einlass und Führung im Zeppelin Museum mit Direktorin Dr. Claudia Emmert

Hannover, 23. Oktober 2019: „Klarheit von innen und von außen“ mit Six Sigma Expertin Dr. Urte Hotje im hof:geflüster

Oldenburg, 25. Oktober 2019: „Lebe deinen Traum!“ ein Abend im Audi Zentrum Oldenburg mit Geschäftsführerin Christine Nickel

Frankfurt, 30. Oktober 2019: „Das Besondere wagen“ zu Besuch bei der Frankfurter Goldschmiedin Birgit Pletzinger

Düsseldorf, 6. November 2019: „Online-Marketing: (auch) für Zahnärztinnen unverzichtbar?!“ mit Petra Gnauert, COO bei Publicis Media Deutschland

Für die Teilnahme erhalten Zahnärztinnen jeweils 4 Fortbildungspunkte. Weitere Infos und Anmeldung unter www.ladies-dental-talk.de/alle-termine/. Der ladies dental talk wird gefördert und begleitet von der PVS dental sowie Deutschen Apotheker- und Ärztebank.

Titelbild: Nadja Aufterbeck, Innenarchitektin bei van der Ven Dental in Ratingen (Foto: van der Ven)