Straumann informiert: Wer im Wettbewerb die Nase vorn haben will, sollte mit der Zeit gehen. Schon jetzt ziehen immer mehr Patienten transparente Aligner vor, weil sie ästhetischer und alltagstauglicher sind. Eine Entwicklung, die laut der letzten Atlas-Dental-Studie¹ nicht aufzuhalten ist. Gleiches gilt für die Integration von KI-gestützten Arbeitsprozessen.

Die Zahnarztpraxis von morgen ist digitaler, smarter und vernetzter. Ständige Termine in der Praxis werden durch Fernkontrolle überflüssig. Auf künstliche Intelligenz basierende Apps unterstützten die Therapie und binden Patienten aktiver ein.

DenToGo vernetzt Behandler und Patient: vom Praxisbildschirm aus den Therapieverlauf kontrollieren, anstehende Aligner-Wechsel meldet das System automatisch. (Foto: Straumann)

DenToGo erleichtert die Verlaufskontrolle der ClearCorrect Therapie aus der Ferne. Das System erkennt anhand von Fotos, die die Patienten mit der dazu gehörenden ScanBox selbst erstellen, wann der nächste Korrekturschritt erfolgen kann. Eine smarte Lösung: Der Behandler kann bequem vom Praxisbildschirm aus kontrollieren, ob die Therapie planmäßig verläuft. Der Patient wird automatisch über jeden anstehenden Aligner-Wechsel informiert.

„Die Kieferorthopädie profitiert besonders von KI, da unerwünschte Zahnbewegungen frühzeitig erkannt werden und der Arzt entsprechend gegensteuern kann“, sagt Dr. Rebecca Komischke. Die erfahrene Zahnärztin aus Medebach und DenToGo-Testerin der ersten Stunde behandelt inzwischen Fehlstellungen mit ClearCorrect und DenToGo.

¹Atlas Dental 2019, Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH (GFDI)
Titelbild: Straumann